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EMIGMA - Empowerment von Migranten für den Klimaschutz

 
           
 

Kurzbeschreibung

 

EMIGMA ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre gefördertes Forschungsprojekt. Es ist Teil des Forschungsvorhabens „Soziale Dimensionen von Klimaschutz und Klimawandel“ unter dem Dach des BMBF-Programmes „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF). Im Projekt werden das Umweltverhalten und die umweltbezogenen Einstellungen von türkisch- und russischsprachigen Migranten erforscht und Ansätze entwickelt um deren Engagement für den Klimaschutz zu stärken. Diese Ausrichtung findet sich auch im Titel des Forschungsprojekt wieder: „EMIGMA – Empowerment von Migranten für den Klimaschutz“.

 
 
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Beteiligte Personen und Institutionen

 

Das Forschungsprojekt wird federführend von einer Projektgruppe der Fachhochschule Dortmund um Prof. Dr. Marcel Hunecke und Prof. Dr. Ahmet Toprak bearbeitet. Die Gruppe besteht sowohl aus Umweltpsychologen als auch aus Sozial- und Erziehungswissenschaftlern. Neben der FH Dortmund ist auch das IFEU-Institut in Heidelberg Teil des Forschungskonsortiums. Das IFEU ist im Projekt hauptsächlich für die Analyse des Umweltverhaltens, und hier schwerpunktmäßig für dessen Bilanzierung zuständig. Damit nimmt das IFEU die naturwissenschaftliche Perspektive im Forschungsvorhaben ein.
Über die Forschungseinrichtungen hinaus sind Vertreter von Migrantenorganisatoren als Praxispartner in das Projekt involviert. Zu diesen Praxispartnern gehören unter anderem:

 
 
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Phase 1: Repräsentative Erhebung

 

In der ersten Phase (2010-2012) wurde eine repräsentative Erhebung in Form von standardisierten Interviews in den vier Regionen Dortmund, Berlin, München und Baden-Württemberg durchgeführt, die das Umweltverhalten, die umweltbezogenen Einstellungen sowie das Engagement in den drei alltagsbezogenen Handlungsfeldern Mobilität, Wohnen und Ernährung erfasste. Darüber hinaus wurde das Wissen durch qualitative Interviews vertieft. Bei der Quantifizierung des Umweltverhaltens wird u. a. der von IFEU entwickelte CO2-Rechner eingesetzt.

Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung wurden durch das EMIGMA-Team auf Pressegesprächen in Berlin und Dortmund im Juni 2012 vorgestellt.

Pressemitteilung FH Dortmund mit zentralen Ergebnissen

 
 
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Phase 2: Interventions-maßnahmen

 

In der zweiten Phase (2012/2013) werden umweltpsychologische Interventionsmaßnahmen (Information, Verhaltsrückmeldung, Verhaltensangebote und -anreize) zielgruppen- und problemspezifisch angepasst und deren Effektivität evaluiert.

 
 
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Weitere Informationen und Downloads

 
  • EMIGMA-Homepage der FH Dortmund mit zentralen Ergebnissen der Phase 1 (repräsentative Erhebung)
  • Interview (pdf, 48 kb) von Udo Lambrecht (IFEU) mit der Forschungszeitschrift „Orange“ der FH Dortmund
 
 
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Projektlaufzeit

 

09/2010 - 08/2013

 
 
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Ansprechpartner

 

Frank Kutzner (06221/ 4767-60; frank.kutzner@ifeu.de)
Udo Lambrecht (06221/ 4767-35; udo.lambrecht@ifeu.de)

 
 
 
 Printer friendly  Tell a friend Last updated: 10 Jul 2012

 

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