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Gefördert vom
Projektpartner
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Deutsche Energieagentur, Bereich Gebäude
Ecofys Germany GmbH
Bergische Universität, Fachgebiet Bauphysik und Technische Gebäudeausrüstung, Fachbereich D Architektur
Bergische Universität, Fachgebiet Ökonomie des Planens und Bauens, Fachbereich D Architektur
Stefan Klinski, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Schröder Stichs Volkmann, Architekturbüro
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Hintergrund |
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Im Energiekonzept hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, den Wärmebedarf von Gebäuden drastisch zu senken und den verbleibenden Energiebedarf überwiegend durch erneuerbare Energien zu decken. Auf diese Weise soll in Deutschland bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Aktuelle Langfrist-Energieszenarien für Deutschland bis 2050 unterscheiden sich jedoch grundlegend hinsichtlich der Strategien, wie dies erreicht werden soll. Zudem stoßen die Möglichkeiten zur Steigerung der Effizienz im Gebäudebestand häufig an bauliche, technische und wirtschaftliche Grenzen. Es stellt sich die Frage, mit welchen Techniken und Konzepten eine kostengünstige Versorgung mit regenerativer Wärme erreicht werden kann.
HIER FINDEN SIE DIE GRAFIK VERGRÖSSERT(pdf 47 KB)
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Projektziel |
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Dieses Projekt soll einen strategischen Beitrag leisten, um die Erreichung der im Energiekonzept genannten ambitionierten Ziele zu gewährleisten und eine optimale Verzahnung zwischen möglichen Effizienzbeiträgen und notwendigen Anteilen erneuerbarer Energien sicherzustellen. Das Projekt nähert sich dabei dem Themenfeld praxis- und problembezogen.
Schwerpunkt ist eine empirische Herangehensweise, die auf Basis realisierter Objekte die Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: architektonisch, sozial, städtebaulich, immobilienwirtschaftlich und versorgungstechnisch. Zudem soll die Frage beantwortet werden, mit welchen Förder- und ordnungsrechtlichen Instrumenten das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen ist.
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