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ARCHIV - IFEU aktuell

Auf diesen Seiten finden Sie Beiträge, die nicht mehr ganz aktuell, aber noch relevant sind.

     
 

 
 

Modellstadt Mannheim


 

15.12.09 Im Rahmen des Forschungsprojekts "Modellstadt Mannheim" haben Kunden der
MVV-Energie AG in Mannheim im Jahr 2010 die Möglichkeit, ein intelligentes Energiemanagementsystem zu testen. Mittels detaillierter Informationen zum eigenen Stromverbrauch im Internet, variabler Tarife und automatisierter Geräteschaltung können die Kunden zur Optimierung ihrer Energiekosten sowie des Energiesystems der Zukunft beitragen. Das IFEU begleitet das Forschungsprojekt als wissenschaftlicher Partner und wird die Praxistests auswerten. Falls Sie Interesse haben, am Praxistest mitzuwirken, stehen Ihnen Hinweise unter www.modellstadt-mannheim.de zur Verfügung."

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Mineralische Bauabfälle - RC-Beton


 

14.12.09 Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert ein Projekt, in dem das IFEU untersuchen soll, unter welchen Prämissen und Randbedingungen der Einsatz von ressourcenschonendem RC-Beton aus ökologischer Sicht und aus Sicht des Ressourcenschutzes vorteilhaft ist und wie die Markteinführung gefördert werden kann. Dies erfolgt im Zusamenhang mit einem Pilotbauvorhaben der GAG Ludwigshafen, das nahezu ausschließlich aus diesem Baustoff errichtet wird, mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar.

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Wettbewerb "Innovative Stromrechnungen"


 

Ausschnitt Zaehler14.12.09 Unter dem Motto „Innovativste Stromrechnung“ richtete das Land Baden-Württemberg im Jahr 2009 einen Wettbewerb aus. Teilnahmeberechtigt waren alle Versorger, die Kunden in Baden-Württemberg mit Strom beliefern. Der Wettbewerb wurde im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württembergs vom Wirtschaftsministerium durchgeführt. Mit Hilfe von innovativen Stromrechnungen soll der Verbraucher für seinen Verbrauch sensibilisiert und dadurch die Stromeffizienz erhöht werden.

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Ökostrom-Produkte


 

11.12.09 Die Nachfrage nach Ökostrom-Produkten hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Mit diesen steigenden Aktivitäten stellt sich die Frage nach
deren Umweltnutzen, denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Gemeinsam mit
dem Öko-Institut, dem Wuppertal-Institut und Ö-Quadrat hat das IFEU ein
Diskussionspapier zu diesem Thema verfasst.

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Ökobilanzen von Lebensmitteln


 

Lebensmittel25.09.09 Regionale Lebensmittel stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Sie werden häufig als ökologisch und sozial verträglicher eingeschätzt als vergleichbare Lebensmittel aus überregionaler oder internationaler Produktion. Doch diese Annahme ist nicht immer richtig, wie das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) in einer aktuellen Studie festgestellt hat. Denn neben dem Ort der Erzeugung entscheiden eine ganze Reihe anderer Faktoren bei der Frage, wie empfehlenswert ein Lebensmittel aus Sicht des Klimaschutzes und dem Verbrauch von fossilen Energieträgern tatsächlich ist. Sowohl die Produktionsbedingungen, die Verarbeitung, Verpackung und der Vertrieb des Lebensmittels spielen eine Rolle. Den größten Einfluss hat jedoch der Verbraucher über sein Konsum- und Einkaufverhalten.


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Erneuerbare Energien Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft


 

15.09.09 Die Broschüre zu Erneuerbaren Energien, die das Bundesumweltministerium unter fachlicher Begleitung des IFEU seit zehn Jahren herausgibt, ist in ihrer aktualisierten Form erschienen.
In dieser Zeit haben die Technologien, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Förderinstrumente, aber auch das Wissen um die ökologischen Aspekte der Energieversorgung immense Fortschritte gemacht.

Pressemitteilung (Website BMU)

 
 

 
 

Umweltwirkungen der Abwrackprämie erstmals bilanziert


 

Titelcover05.09.09 Die Abwrackprämie war ein Konjunkturprogramm und nicht in erster Linie zur Umweltentlastung konzipiert. Dennoch hatte das Programm positive Effekte auf die Umwelt - die mancherorts behaupteten negativen Umweltwirkungen sind nicht richtig. Denn die mit der Prämie geförderten neuen Fahrzeuge verursachen sehr viel weniger Schadstoffe und verbrauchen durchschnittlich 20 % weniger Kraftstoff als die entsorgten Fahrzeuge. Auch im Falle einer vorzeitigen Verschrottung des alten Pkw wird der verbleibende ökologische Aufwand für die Produktion des alten Pkw in aller Regel nach wenigen Tausend Fahrkilometern amortisiert.
Zeitgleich mit dem Auslaufen der Abwrackprämie legt das IFEU die Studie „Abwrackprämie und Umwelt - eine erste Bilanz“ vor, die auf der Homepage des Auftraggebers BMU als Download erhältlich ist.

 
 

 
 

Anbau und Nutzung von Sweet Sorghum (Zuckerhirse)


 

14.08.09 Nahrungsmittel oder Biokraftstoffe - der Gegensatz wird immer heftiger diskutiert.
Sweet Sorghum (Zuckerhirse) soll beides sein. Eine Multifunktionspflanze, aus der sowohl Biokraftstoffe der ersten und zweiten Generation als auch Nahrungsmittel und Dünger gleichzeitig produziert werden können. Bisher existierten jedoch nur lückenhafte Erkenntnisse zur Umweltbilanz dieser Pflanze.

Im Auftrag der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Rom, untersuchte das IFEU die ökologischen Auswirkungen von Anbau und Nutzung von Zuckerhirse.


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Nationale
Klimaschutzinitiative


 

13.08.09 Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland und senkt Kosten - Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen profitieren
Ein effizienter Umgang mit Energie lohnt sich in mehrfacher Hinsicht: Alleine durch Energieeffizienz lassen sich 260.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen, 77 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 vermeiden und 19 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesumweltministerium (BMU) veröffentlicht hat.
Die Studie, die von den Instituten IFEU, ISI, gws und Prognos erarbeitet wurde, analysiert die Wirkung von 33 zusätzlichen Maßnahmen zur Energieeffizienz in der Wirtschaft, in Privathaushalten und im Verkehr. Die Effizienz steigt durch Investitionen in neue Techniken wie Benzin sparende Autos, Wärmedämmung von Gebäuden oder Strom sparende Geräte. Der Strombedarf lässt sich durch die betrachteten Maßnahmen bis 2020 um 14 Prozent senken, was rechnerisch zehn große Kraftwerke überflüssig macht. Berücksichtigt wurden nur bereits verfügbare und wirtschaftliche Techniken.

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Neue IFEU- Geschäftsführer


 

01.07.09 Jürgen Giegrich (links) und Markus Duscha (rechts) sind seit heute Geschäftsführer des IFEU. Beide sind seit rund zwei Jahrzehnten am IFEU und als Fachbereichsleiter tätig. Ulrich Höpfner (63, Mitte) war seit Gründung des Instituts Vorstand des IFEU-Vereins bzw. dann Geschäftsführer der IFEU-GmbH. "31 Jahre Verantwortung für das IFEU - jetzt sollen die Jüngeren das Institut weiterführen. Ich verlasse die Brücke, aber nicht das Schiff", so Höpfner in einer Feierstunde mit symbolischer Schlüsselübergabe. Mit dem herzlichen Dank verbanden die neuen Geschäftsführer die Hoffnung, dass Ulrich Höpfner - neben der Tätigkeit im Bereich "Verkehr und Umwelt" - noch "sehr lange mit Rat und Tat für das ganze Haus" zur Verfügung stehe.

 
 

 
 

Erneuerbare Energien und Effizienz stärker miteinander verzahnen


 

30.06.09 Um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen, sind Maßnahmen zum Ausbau erneuerbarer Energien, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Forcierung des Energiesparens gleichzeitig notwendig. Mit stärkerer Marktdurchdringung von Effizienz und erneuerbaren Energien ergeben sich neue Synergien, aber auch mögliche Konkurrenzen.

Das vom IFEU Heidelberg und vom Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie durchgeführte Projekt „Energiebalance“, dessen Endbericht nun vorliegt, untersuchte für das Bundesumweltministerium diese Verzahnung gemeinsam mit zahlreichen Praxispartnern.

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Transport and Air Pollution - Tagung in Toulouse


 

Foto H.Helms, F.Duennebeil24.06.09 "Traktoren und auch Baumaschinen tragen zu einem erheblichen Anteil zu den Partikel- und NOx-Emissionen in Deutschland bei", so Hinrich Helms auf der „Transport and Air Pollution“ Tagung in Toulouse. Er zeigte anhand des von IFEU für das Umweltbundesamt entwickelten Modells TREMOD-MM aber auch, dass die Emissionen in Zukunft stark zurückgehen werden. Denn auch dort zeigen sich allmählich die positiven Auswirkungen der verschärften Abgasgesetze der EU.
Wie in den Vorjahren stellten IFEU-Wissenschaftler auf der Internationalen Tagung „Transport and Air Pollution“ (verbunden mit dem „Environment and Transport Symposium“) aktuelle Arbeiten vor. IFEU-Kollege Frank Dünnebeil (rechtes Bild) berichtete über die Wirksamkeit von verkehrlichen Maßnahmen zur Reduktion der NO2-Belastung im Tiroler Inntal und gab zudem eine Übersicht zum Energieverbrauch und CO2-Emissionen des Verkehrs in Shanghai.

Präsentation zu mobilen Maschinen (pdf, 762 KB)

Weitere Informationen zu NO2

Weitere Informationen zu Verkehr in China

 
 

 
 

Level Green - die Idee der Nachhaltigkeit

 

Foto Quelle Autostadt24.06.09 Am Donnerstag, den 04.06.09, eröffnete die Autostadt in Wolfsburg die Ausstellung LEVEL GREEN – DIE IDEE DER NACHHALTIGKEIT. Eine Ausstellung, die alle drei Dimensionen von Nachhaltigkeit – Ökologie, Gesellschaft und Ökonomie – aufgreift. Die Architektur und eine interaktive, spielerische Aufbereitung der Inhalte sollen dazu anregen, sich dem Thema Nachhaltigkeit anzunähern.
Insgesamt 25 Exponate laden die Besucher dazu ein, sich darüber zu informieren, welche Konsequenzen das bisherige Verhalten der Menschheit bereits verursacht hat und welche positiven Effekte nachhaltiges Handeln erzielen kann.
Das IFEU hat gemeinsam mit anderen Instituten an der Exponatentwicklung zur Visualisierung der CO2-Minderungspotenziale (siehe Bild) mitgearbeitet.

Informationen zur Ausstellung finden Sie unter http://www.autostadt.de

 
 

 
 

Nachhaltige Stadtbausteine für chinesische Großstadt

 

Grafik Hochhaus23.06.09 IFEU präsentiert Nachhaltige Stadtbausteine für die chinesische Großstadt Urumqi in der Autonomen Provinz Xinjiang im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts RECAST Urumqi . In Zusammenarbeit mit dem IFEU haben Culturebridge Architects innovative Vorschläge zur Verwirklichung von Niedrigenergiehäusern entwickelt, die an die Besonderheiten der Wüstenregion mit kalten Wintern angepasst sind. Zusammen mit den chinesischen Partnern wird die Umsetzung in konkrete Projekte verfolgt.

Weitere Informationen ... (Download pdf)

 

 
 

 
 

Experten uneins über sinnvolle solare Energiekonzepte

 

22.06.09 Strom aus der Wüste, eine sinnvolle Alternative? Lesen Sie dazu den Artikel der EnBauSa mit einem Beitrag von Dr. Martin Pehnt, IFEU.

Weitere Informationen ... (Website EnBauSa)

 
 

 
 

Deutsch-Chinesischer Schulaustausch

 

Foto Schuelergruppe05.06.09 IFEU leistet fachliche Unterstützung für den deutsch-chinesischen Schulaustausch zum Thema Energieeffizienz und Klimaschutz. Eine Schülergruppe der Middle School No. 8 aus Urumqi/Xinjiang besuchte die
Internationale Gesamtschule (IGH) in Heidelberg; der Gegenbesuch findet im Juli 2009 statt. Die chinesischen und deutschen Schüler und Lehrer nahmen an der Klimaschutzkampagne der Stadt Heidelberg teil. Der Austausch wurde von der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart gefördert und kam im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts RECAST Urumqi zustande.

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Aktueller ökobilanzieller Vergleich zwischen Mehrweg- und Einwegflaschen

 

03.06.09 Das IFEU hat im Auftrag der Genossenschaft Deutscher Brunnen eG (GDB) eine Ökobilanzstudie zur Position der Glas- und PET-Mehrwegflaschen der GDB im Vergleich mit Einweg PET-Flaschen durchgeführt.
Ziel der Studie ist der Vergleich der 0.7 L Glas-Mehrwegflasche und der 1.0 L PET-Mehrwegflasche der GDB mit marktüblichen 1.0 L und 1.5 L PET-Einwegflaschen im Status Quo 2007; einerseits unter Berücksichtigung der Randbedingungen der UBA-Getränkeökobilanzen aus den Jahren 2000 und 2002, andererseits aber auch unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der Getränkedistributionslogistik.
In Methodik und Auswertestrategie folgt die Studie den UBA-Getränkeökobilanzen, um eine direkte Vergleichbarkeit mit den damaligen Ergebnissen herstellen zu können.
Die Studie erfüllt die Anforderungen an eine ISO-konforme Ökobilanz und wurde einer externen kritischen Begutachtung unterzogen.

Der vollständige Endbericht, inklusive kritischem Gutachten, kann hier abgerufen werden.

 

 
 

 
 

KlimaNet erneut als Dekadenprojekt ausgezeichnet

 

Logo02.04.09 Das KlimaNet Baden-Württemberg wurde erneut von der Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" für den Auszeichnungszeitraum 2009/2010 ausgewählt. Klimaschutz und der bewusste Umgang mit Energie sind wichtige Themen in der Schule. Die Homepage KlimaNet unterstützt Schulen mit Informationen, guten Beispielen und Materialien für den Unterricht. Sowohl die Erstellung im Jahr 2000 sowie die Pflege und
Erweiterung werden durch das IFEU-Institut im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg geleistet.

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Direkt ins KlimaNet...

 
 

 
 

GBEP tagt in Heidelberg

 

Foto Tagung Stadthalle Heidelberg, IFEU23.03.09 Die Global Bioenergy Partnership (GBEP) ist eine von der G8 initiierte Einrichtung zum Austausch und zur Verständigung über nachhaltige Bioenergienutzung auf globaler Ebene.
Die Arbeitsebene von GBEP ist strukturiert in Task Forces zu Treibhausgasbilanzen und Nachhaltigkeitskriterien. Die Sitzungen der Task Forces fanden bislang in Washington D.C., Rio de Janeiro, Rom, Sao Paulo und vom 18. - 20. März 2009 in Heidelberg statt. IFEU ist in den Gremien der GBEP seit Beginn aktiv und hatte die Aufgabe, dieses Treffen auszurichten. - Die Teilnehmer aus Brasilien, China, verschiedenen UN-Einrichtungen sowie den G8 Staaten beschlossen einheitliche Rahmenanforderungen für Treibhausgasbilanzen sowie Nachhaltigkeitskriterien für Bioenergie.
Deutschland und die UNEP werden jetzt den Vorsitz der Arbeitsgruppe
für die Konkretisierung der umweltbezogenen Kriterien (inklusive indirekte
Landnutzungseffekte) übernehmen.
Im Rahmen des letzten GBEP Meeting vom 14. - 15.05. in New York wurde in diesem Zusammenhang ein Workshop zu indirekter Landnutzungsänderung durchgeführt.
Das nächste Treffen wird am 7.7. in Paris stattfinden.

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Biokraftstoffe aus Tanzania?

 

Foto Holzkohle/Zuckerrohr - IFEU20.03.09 Das IFEU bewertet im Auftrag der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) die Umweltverträglichkeit ausgewählter Bioenergieprojekte in Tanzania. Neben der Treibhausgasbilanz werden dabei Veränderungen der Artenvielfalt, der Wasserressourcen und der Bodenqualität bewertet. In vielen Gegenden Tanzanias verschwinden Waldbestände zur Produktion von Holzkohle: sind Zuckerrohrplantagen zur Bioethanolproduktion (Foto) eine nachhaltige Alternative?

First Elements of the BIAS Analytical Framework, Präsentation
(pdf 6 MB)

 
 

 
 

Passivhaus-Workshop im IFEU mit Fachleuten aus Urumqi/China

 

18.03.09 Im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts RECAST Urumqi erforschen IFEU-Mitarbeiter zusammen mit chinesischen Kooperationspartnern die Möglichkeiten zur Energieeffizienz in der zukünftigen Megastadt Urumqi in der Provinz Xinjiang. Für Fachleute aus dem Stadtplanungsamt von Urumqi, Investoren und Architekten wurden Niedrigenergie/Passivhausprojekte in der Region während des vom IFEU organisierten Workshops besucht. Mit dem IFEU zusammen wollen die chinesischen Partner vergleichbare Projekte in Urumqi realisieren, die an die klimatischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen angepasst sein sollen.

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Nationale Strategiekonferenz "Elektromobilität" der Bundesregierung

 

Foto Leiter Konferenz - IFEU26.11.2008 Wo kann, wo muss die Bundesregierung legislativ, fiskalisch oder forschungspolitisch aktiv werden, um die Elektromobilität im Straßenverkehr zu ermöglichen und dabei eine optimale Klimabilanz der Nutzung sicher zu stellen? Dieses war ein Hauptthema der Nationalen Strategiekonferenz "Elektromobilität" am 25. und 26. November 2008 in Berlin. Der Workshop zu den notwendigen "Rahmenbedingungen" für eine nachhaltige Elektromobilität wurde von IFEU-Geschäftsführer Dr. Ulrich Höpfner geleitet, der auch die Ergebnisse des Workshops dem Plenum vorstellte.

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Weitere Informationen zur Elektromobilität ...

 
 

 
 

Evaluation der Vor-Ort-Energieberatung

 

Titelblatt Studie27.10.08 Das IFEU hat zusammen mit TNS Emnid die vom Bund geförderte Vor-Ort-Energieberatung evaluiert. Im Auftrag des BMWi wurden beratene
Hausbesitzer und Energieberater nach ihren Erfahrungen mit dem Programm befragt. Ziel der Evaluation war auch die Sicherung der Beratungsqualität.
Aus den Ergebnissen wurden Hinweise für eine Optimierung des Programms abgeleitet. Der Endbericht steht nun als Download zur Verfügung.

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Vergleichende Auswertung von Stoffeinträgen in Böden

 

22.10..08 In einem Forschungsprojekt für das Umweltbundesamt wurden für die aus Bodensicht relevanten Schadstoffe die Eintragpfade ermittelt und quantifiziert, die Randbedingungen identifiziert, unter denen es zu relevanten Schadstoffeinträgen kommt und diese als Massenströme quantifiziert.

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30 Jahre IFEU

 

Einladungscover29.09.08 Ein Grund zum Feiern! Am 26. September feierten wir unser Jubiläum mit vielen lieben Gästen bei sonnig herbstlichem Wetter auf der Molkenkur in Heidelberg. 

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UBA-Studie zu Biomasse - Nachhaltigkeitskriterien veröffentlicht

 

Biogasbroschüre-Deckblatt22.08.08 Im veröffentlichten UBA-Vorhaben erarbeitete das IFEU zusammen mit der FSC Arbeitsgruppe Deutschland und Kerstin Lanje von Germanwatch Kriterien zur Nachhaltigkeit von Bioenergie aus globaler Sicht.

 
 

 
 

Biogas Treibhausgasbilanzen im Spannungsfeld Bestandsanlagen "best practise"

 

15.08.08 Eine kürzlich veröffentlichte IFEU-Studie zeigt detaillierte Ergebnisse zu Treibhausgasbilanzen für die Biogaserzeugung und -nutzung für technisch unterschiedlich ausgeführte Anlagen.

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Energie- und Treibhausgasbilanzen für ausgewählte Bioenergiepfade erstellt

 

13.08.08 Im Auftrag des Verbandes Landwirtschaftliche Biokraftstoffe e.V. (LAB) erstellte das IFEU Energie- und Treibhausgasbilanzen für ausgewählte Pfade zur Bioenergiegewinnung aus Getreide und Zuckerrüben mit unterschiedlichen Kombinationen aus Biokraftstoff- und Bioenergieproduktion. Die Studie zeigt, dass Bioenergiepfade mit Kuppelprodukten, die sich auf Flächenbelegungen auswirken, unter bestimmten Randbedingungen mehr als bisher angenommen erschöpfliche Energieressourcen schonen und Treibhausgasemissionen vermeiden können.
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Biogasprojekt abgeschlossen

 

Biogasbroschüre-Deckblatt13.08.08 In dem vom Bundesumweltministerium geförderten Projekt „Optimierungen für einen nachhaltigen Ausbau der Biogaserzeugung und -nutzung in Deutschland“ analysierte ein Projektteam unter Koordination des IFEU die Möglichkeiten einer Produktion und Nutzung von Biogas in Deutschland hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen und im Kontext von ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Zahlreiche im Projekt abgeleitete Handlungsempfehlungen sind in die Neugestaltung des EEG im Juni eingeflossen, z. B. die verstärkte Förderung von Gülle und Bioabfällen als Substrate. Die Ergebnisse des Projektes stehen nun zum Download bereit.
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Nachhaltige Strohnutzung in Deutschland

 

Stroh-Positionspapier11.08.2008 Das IFEU hat ein Positionspapier zum Thema „Nachhaltige Strohnutzung“ erstellt. Darin wird der Anteil an Getreidestroh ermittelt, der im Durchschnitt in Deutschland für eine stoffliche oder energetische Nutzung zur Verfügung steht, ohne den Humushaushalt des Ackerbodens zu schädigen. Das IFEU leitet einen Anteil von einem Drittel ab. Das Positionspapier wurde mit Eigenmitteln finanziert und bietet Ökobilanzierern eine grobe Orientierung für eine Bewertung des Strohpotenzials für stoffliche und energetische Nutzungen, wenn keine regionsspezifischen Daten vorliegen.
Download Positionspapier (pdf 286 KB)

 
 

 
 

SUGRE - Sustainable Green Fleets: Neuer Newsletter erschienen

 

Sugre-Logo17.07.2008 Das EU-Projekt SUGRE (Sustainable Green Fleets) wirbt europaweit für alternative Antriebskonzepte für Fahrzeugflotten. In der aktuellen Ausgabe des Projekt-Newsletters findet sich u.a. ein Artikel des IFEU zum Thema europäische und deutsche Strategien zur Zertifizierung von Biokraftstoffen.

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Reisen und Transporte via Internet ökologisch bilanzieren

   
 

 
 

 
 

Ein neues Kohlekraftwerk in Mannheim

   
 

 
 

Freiburger CO2-Diät

 

04.06.2008 Das IFEU-Institut hat für die Stadt Freiburg einen CO2-Rechner als Basis für die Freiburger CO2-Diät entwickelt.
Der Rechner wurde nun um  umfangreiche Praxistipps, lokale Ansprechpartner und Hintergrundinformationen rund um das Thema CO2-Sparen erweitert. Begleitet wird die Internetplattform von der Comic-Familie Trendsetter mit ihren ganz persönlichen Spar-Methoden. In einem dritten  Baustein gibt es zudem in Zusammenarbeit mit der Firma atmosfair die Möglichkeit, CO2-Emissionen zu kompensieren. 

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Stromsparberatung - Wie anbieten? Und wie den Erfolg evaluieren?

 

04.06.2008 Unter dem Titel: "Effiziente Beratungsbausteine zur Verminderung des Stromvebrauchs in privaten Haushalten" führte das IFEU-Institut eine mehrjährige Studie zu kosteneffizienten Möglichkeiten der Stromsparberatung und ihrer Erfolgsmessung durch. Der Endbericht des von BWPlus-Baden-Württemberg geförderten Projektes sowie ein Leitfaden zur Evaluation von Stromsparprogrammen stehen zum Download zur Verfügung. 


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Wettbewerb Energiebalance - Gewinner stehen fest!

 

29.05.2008 Mit dem Wettbewerb Energiebalance suchte das Bundesumweltministerium wegweisende Produkte, Anlagen und Konzepte, die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien beispielhaft verzahnen. Die Gewinner wurden auf den Berliner Energietagen im Mai 2008 präsentiert. Die Projekte reichen von Wärmetauschern für Absorptionswärmepumpen bis zu komplexen Sanierungskonzepten im Denkmalschutz nach dem Modell der 2000 Watt Gesellschaft. Den ersten Platz belegte das Projekt „Solarsiedlung Köln Ossendorf“, ein Sanierungskonzept im sozialen Mietwohnungsbau mit erneuerbaren Energien und innovativen Technologien in bestem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

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Fachtagung: Evaluation von Klimaschutzprogrammen

 

29.05.2008 Die Gesellschaft für Evaluation e.V. (DeGEval) veranstaltet am 6. Juni 2008 in Mainz eine Tagung zur Vergabe und Nutzung von Evaluationen zum Klimaschutz, unter anderem im Bereich Energie. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Durchführende sowie an Auftraggeber von Evaluationen im Bereich Klimaschutz. Markus Duscha, Leiter des Fachbereichs Energie im IFEU-Institut, zählt zu den Moderatoren der Veranstaltung.

Weitere Informationen auf der Internetseite der DeGEval....

Zu den Evaluationen des IFEU-Instituts...

 
 

 
 

Aktuelle Pressestimmen/Interviews zum Thema Biokraftstoffe

 

14.04.2008

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Arbeitspapiere zur Verzahnung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz

   
 

 
 

Hoffnungsträger auf dem Prüfstand - IFEU erstellt Übersichtsökobilanz für Jatropha-Biodiesel

 

03.04.2008 Seit einigen Jahren gilt Jatropha (Jatropha curcas L.), auf Deutsch Purgiernuss, als Hoffnungsträger für ärmere Länder in den Tropen und Subtropen, da sie selbst in niederschlagsarmem Klima und auf degradierten, unfruchtbaren Böden gedeiht. Jatropha trägt ölhaltige Früchte, deren Öl sich gut für technische Zwecke eignet und beispielsweise zu Jatropha-Biodiesel weiterverarbeitet werden kann. Eine im Auftrag der Daimler Chrysler AG erstellte Übersichtsökobilanz untersucht nun erstmals die ökologischen Auswirkungen von Jatropha.

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NO2-Immission:
neue Herausforderung. Vortrag auf dem VDA-Kongress

 

03.04.2008 Ab 2010 sind zwei Luftqualitätsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) einzuhalten: Ein Jahresmittelwert von 40 µg/m3 und ein Ein-Stunden-Wert von 200 µg/m3, der nicht mehr als 18-mal im Jahr überschritten werden darf. Diese Werte wurden EU-weit schon 1999 als Mindestanforderungen zum Schutze der menschlichen Gesundheit festgelegt. In dem Vortrag "Hohe NO2-Belastungen: Für Dieselabgase weiterhin Handlungsbedarf" wurde durch Udo Lambrecht gezeigt, dass noch erhebliche Anstrengungen notwendig sind, um die Luftqualitätsgrenzwerte zeitgerecht zu erreichen und insbesondere die Emissionen der Kraftfahrzeuge reduziert werden müssen.

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Sozial-ökologische Bewertung der Nutzung von Palmöl

 

04.03.2008 Palmöl gilt heute als einer der wesentlichen Bioenergieträger. In einer Studie werden Eigenschaften und energetische Nutzungsmöglichkeiten von Palmöl sowie dessen ökologische, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen untersucht. Ebenso werden Fragen nach den Klimaeffekten und sonstigen Umweltwirkungen untersucht und Hinweise zur ökologischen Optimierung gegeben.

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Ursachen für hohe NO2-Konzentrationen in Städten

 

04.02.2008 Ab dem Jahr 2010 gilt EU-weit ein Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2). Er wird heute an vielen verkehrsreichen Straßen in Europa überschritten. Das ist angesichts der Minderung der Stickstoffoxid-Emissionen (NOX) und der messbaren geringeren NOX-Immissionen überraschend. Aktuelle Forschungsergebnisse des IFEU geben ein klareres Bild der Ursachen hoher NO2-Konzentrationen und zur Wirkung von Minderungsmaßnahmen.

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Stromrechnungen verständlicher gestalten

 

30.01.2008 Private Stromkunden sind in Deutschland nicht hinreichend über ihren Stromverbrauch und die Zusammenhänge zwischen Verbrauch und eigenem Handeln informiert. Die Art und Häufigkeit der Rechnungsstellung durch die meisten Stromversorgungsunternehmen trägt wenig bis gar nicht dazu bei, an diesem Informationsdefizit etwas zu ändern. Das IFEU hat deshalb in einer Studie im Auftrag des DIW Berlin den aktuellen Stand und die Hemmnisse für die Einführung informativer gestalteter Stromrechnungen in Deutschland untersucht und Beispiele für eine anschauliche Gestaltung von Verbrauchsinformationen zusammengetragen.


Weitere Informationen (und Bericht) ...

 
 

 
     
 
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