English English Startseite & Aktuelles Das Institut Referenzen Kontakt & Impressum Sitemap Suchen
Abfallwirtschaft Bildung & Information Energie Industrie & Emissionen Landwirtschaft Nachhaltigkeit Ökobilanzen Risikobewertung UVP & SUP Verkehr & Umwelt
Sie befinden sich hier: Home

 

IFEU aktuell


 

Ökologische Bewertung von Einweg- und Mehrweg-Getränkeverpackungen


 

13.07.2010 Seit einigen Wochen findet das Thema der ökologischen Bewertung von Einweg- und Mehrweg-Getränkeverpackungen eine verstärkte mediale Aufmerksamkeit. Die meisten dieser Pressemeldungen und Artikel berufen sich auf kürzlich fertiggestellte Ökobilanzen des IFEU zum Thema Verpackungen für Wässer und karbonisierte Erfrischungsgetränke sowie für Bier. Die komplexen Ergebnisse unserer Studien sind unserer Ansicht nach in den Medien zum Teil verkürzt wiedergegeben worden, was zu einer falschen Wahrnehmung der Studien und der Arbeit des IFEU führen könnte.

Hier besteht Klärungsbedarf! Mit einer Handreichung (pdf 314 KB) möchten wir die aktuelle Sachlage einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.


 
 
 
 

Butter bei die Fische - ein "Energiedienstleistungsgesetz" sollte die Chance für eine ambitionierte Effizienzpolitik nutzen


 

12.07.2010 Der Stromverbrauch in Deutschland ist seit 1990 nahezu kontinuierlich gestiegen. Dabei sind die Einsparpotenziale groß: Durch politische Maßnahmen könnte bis 2020 ein wirtschaftliches Einsparpotenzial von mindestens 70 TWh erreicht werden, was rund 14 % des Stromverbrauchs des Jahres 2009 entspricht. Ein wichtiger erster Schritt ist die lange erwartete Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungs-Richtlinie von 2006 in ein deutsches Gesetz mit ambitionierten Energieeinsparzielen und starken Maßnahmen. Der aktuell vorliegende Entwurf eines deutschen „Energiedienstleistungsgesetzes“ ist jedoch wenig hilfreich, so Dr. Martin Pehnt, Fachbereichsleiter Energie am IFEU. „Schon die EU-Richtlinie schlägt wesentlich stringentere Instrumente vor als dieser Gesetzesentwurf, z.B. einen Energieeffizienzfonds und Einsparverpflichtungen, wie es sie in anderen europäischen Ländern gibt.“

Weitere Informationen ...

 
 
 
 

Kälteanlagen nutzen zur Integration von Erneuerbaren Energien

 

12.07.2010 Lastmanagement wird im Energiesystem der Zukunft ein relevanter Baustein sein. Doch welche Aggregate eignen sich dazu? Das IFEU untersuchte im Rahmen des E-Energy-Forschungsprogramms, ob und welche Kälteanlagen in Mannheim geeignet sind, zeitweilig Schwankungen der Stromversorgung auszugleichen. In der MOMA-Projektstudie „Nutzung von thermischen Speichern als Energiespeicher“ konnte gezeigt werden, dass eine maximal einstündige Verschiebung von etwa 20 MW (das entspricht rd. 5 % der Sommerspitzenlast im Mannheimer Netz) realisierbar sein dürfte. Wenn sich dies durch intelligente Steuerungen in Zukunft in der Praxis umsetzen ließe, könnte damit ein Beitrag zur besseren Integration erneuerbarer Energien geleistet werden.

Weitere Informationen (pdf 4,35 MB) ...

 
 
 
 

Brennstoffzellenwettbewerb in Hamburg und Schleswig-Holstein


 

12.07.2010 Bereits zum dritten Mal unterstützte das IFEU im Auftrag von E.ON Hanse einen Wettbewerb zum Thema „Erneuerbare Energien und Brennstoffzellentechnologie“. Er wurde sowohl in Hamburg in Kooperation mit der Stadt Hamburg als auch in Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Wirtschaftsministerium durchgeführt und richtete sich an alle weiterführenden Schulen. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien und bastelten eindrucksvolle Modelle. Die Wettbewerbe werden auch zukünftig weitergeführt.

Weitere Informationen ...

 
 
 
 

Kommunaler Klimaschutz - Konzepte für Esslingen und Münster


 

12.07.2010 Auch der Bereich des kommunalen Klimaschutzes bleibt ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des IFEU. Für Klimaschutzvorreiterstädte wie Münster und Esslingen wurden neue Konzepte erarbeitet, um die Städte bei der Erreichung ihrer ambitionierten Ziele zu unterstützen. Neuer Bestandteil dieser Klimaschutzkonzepte ist die Berechnung der regionalen Wertschöpfung. Dadurch erhalten Kommunen weitere Argumente für den Klimaschutz vor Ort.

Weitere Informationen ...

 
 
 
 

EcoTransIT World für weltweite Transporte


 

Logo EcoTransIT31.05.2010 EcoTransIT World berechnet die Luftschadstoffemissionen und den Energieverbrauch für konkrete weltweite Transporte. Die neue Version, seit Ende Mai online, wurde im Auftrag des europäischen Eisenbahnverbandes (UIC), DB Schenker und anderer europäischer Bahnen erstellt und vollständig überarbeitet. Den wissenschaftlichen Hintergrund lieferte wie bisher das IFEU-Institut und erstmalig das Öko-Institut, das die Bereiche Seeschifffahrt und Flugverkehr abdeckte.

Weitere Informationen ...

 
 
 
 

Baubeginn für die energetische Sanierung eines landwirtschaftlichen Ausbildungszentrums bei Urumqi/China

 


 

Foto der Einweihung31.05.2010 Am 27. Mai 2010 wurde die Baustelle in Nanshan in der Nähe der Hauptstadt der Provinz Xinjiang in China feierlich eröffnet. Durch die energetische Sanierung des 15 Jahre alten Gebäudes soll der Heizenergieverbrauch um 80 % gesenkt werden. Das IFEU hat die Sanierung im Rahmen eines vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts maßgeblich mitgeplant und wurde dabei durch das Architekturbüro Culturebridge Architects (Grünstadt/Beijing) unterstützt. Auf chinesischer Seite sind die Projektpartner das Construction Committee der Stadt Urumqi, die Umweltbehörde der Provinz sowie die Universität von Xinjiang.

Weitere Informationen…

 

 

Neue Ökobilanz zu Getränkeverpackungen für Bier fertig gestellt


 

14.05.2010 In der ISO-konformen Studie mit dem Titel "Ökobilanzielle Untersuchung verschiedener Verpackungssysteme für Bier" wurde im Auftrag des europäischen Verbands der Dosenhersteller BCME (Beverage Can Makers Europe) untersucht, wie bestimmte Verpackungen im ökologischen Vergleich miteinander abschneiden. Die Untersuchungen wurden von einer Gruppe unabhängiger kritischer Gutachter geprüft.

Betrachtet wurden Glas-Mehrwegflaschen und Getränkedosen sowie weitere ausgewählte Einwegverpackungen. Es zeigte sich, dass die Glas-Mehrwegflaschen bei regionaler Biervermarktung weiterhin einen ökologischen Vorteil gegenüber den Getränkedosen aufweisen. Bei überregional vertriebenen Bieren ist dieser Unterschied nicht mehr unbedingt vorhanden.

Weitere Informationen ... (pdf 110 KB)

 

 

 

Erste Gegenüberstellung mehrerer Ökobilanzen zu Getränkeverpackungen


 

12.05.2010 Für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen sind bereits zahlreiche Ökobilanzen durchgeführt und veröffentlicht worden, so dass es sinnvoll erschien, diese Studien eingehend zu betrachten. Eine erste Gelegenheit dazu bot sich mit der „Meta analysis: "LCA studies on beverage cartons and alternative packaging“ (fertig gestellt im Nov 2009). Im Auftrag von ACE (Alliance for Beverage Cartons & the Environment) und WWF (World Wide Fund for Nature) wurde (1) ein strukturierter Überblick über Ökobilanzen zu Getränkekartons und alternativen Verpackungen erarbeitet und (2) der Frage nachgegangen, ob diese Studien allgemeine Schlüsse über das relative Abschneiden der Kartons zulassen.
22 Ökobilanzen wurden untersucht. Die Analyse der Ergebnisse zeigte einige klare Trends: Sowohl bezüglich des Bedarfs an fossilen / nicht erneuerbaren Energieträgern als auch der Treibhausgasemissionen scheint der Getränkekarton in den zentralen Füllgutkategorien Milch- und Fruchtsaft relativ vorteilhaft abzuschneiden. Für andere Umweltindikatoren sind die Ergebnisse jedoch weniger eindeutig. Unter anderem wird in der Meta-Analyse auch thematisiert, dass einige Umweltaspekte in den betrachteten Ökobilanzen keine Berücksichtigung fanden.

Weitere Informationen ...

 

 

Vergleichende Umweltbilanz des Reisebusses

 

12.04.2010 Reisebusse haben allgemein kein sonderlich hohes ökologisches Ansehen. Dabei sind sie ein Teil des gemeinschaftlichen Verkehrs, der mit hohen Auslastungsgraden und prinzipiell verbrauchsgünstigen Fahrzeugen gut punkten kann. Allerdings haben Reisebusse meist auch einen Dieselmotor mit den Emissionen von Stickoxiden und Partikeln. Schon 2004 hatte das
IFEU für den Internationalen Reisebusverband (RDA) den Reisebus in seinen typischen Nutzungen mit Pkw, Bahn und Flugzeug verglichen. Er schnitt dabei ziemlich gut ab.
Mittlerweile hat sich die Verbrauchs- und Emissionssituation vieler Verkehrsmittel verbessert. Deshalb gibt es eine aktualisierte Fassung der "Vergleichenden Umweltbilanz des Reisebusses".
Download (über RDA-Homepage)

 
 

 
 

Klimaoffensive der Veolia Stiftung: in zwölf Schritten zum Klimaschutz

 

24.03.2010 Die Veolia Stiftung startet im zehnten Jahr ihres Bestehens eine Klimaoffensive. Unter fachlicher Begleitung des IFEU und des BUND Berlin analysiert die Veolia Stiftung ihren CO2-Fußabdruck, spürt Möglichkeiten der Verbesserung auf und entwickelt praktische Schritte, um die Emission von Treibhausgasen zu vermeiden, zu senken und zu kompensieren. Jede Frage, jede Erkenntnis, jeder Lösungsansatz auf diesem Weg wird in einem Blog beschrieben. Aus den eigenen Erfahrungen werden praxistaugliche Empfehlungen abgeleitet, die andere gemeinnützige Organisationen für sich nutzen können. Das IFEU gewährleistet in diesem Projekt die korrekte Datenbasis und erstellt ein Rechenschema für die CO2-Emissionen.

Weitere Informationen ...

 
 

 
 

Interview zur Mülltrennung

 

11.03.2010 Zum Thema "Mülltrennung" ein Interview mit dem IFEU-Geschäftsführer und Experten für Abfallwirtschaft Jürgen Giegrich.

in: Die Tageszeitung (TAZ) vom 10.03.2010

 
 

 
 

Internationale Städtepartnerschaft

Abschlussworkshop USA

 

10.03.2010 In der Woche vom 22. bis 26. Februar 2010 trafen sich sieben deutsche und sieben amerikanische Städte zu einem Abschlussworkshop in Chicago. Das vom IFEU zusammen mit dem Klima Bündnis organisierte Treffen bildete den Abschluss eines Projektes des Umweltbundesamtes (UBA) zur internationalen Städtepartnerschaft. In einem 2-tägigen gemeinsamen Workshop in Chicago wurden aktuelle Rahmenbedingungen in den Städten ausgetauscht und Beispielprojekte sowie die Ergebnisse des kommunalen Benchmark vorgestellt.

Weitere Informationen ...

 
 

 
 

NO2-Tagung am
3. und 4. März
in Heidelberg -
Vorträge jetzt online


 

Foto09.03.2010 Die Heidelberger Fachtagung zum Thema Stickstoffdioxid (NO2) war mit über 150 Teilnehmern äußerst erfolgreich! Seit dem 1. Januar 2010 sind EU-weit NO2-Grenzwerte gültig, die voraussichtlich an zahlreichen verkehrsnahen Messstellen in Deutschland überschritten werden. Da die Ursachen vor allem in den Emissionen des lokalen Straßenverkehrs liegen, dort aber fahrzeugspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen, war die Diskussion um die Ursachen und vor allem um die Minderungsmaßnahmen sehr komplex. Die Tagung wurde vom IFEU für das Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-Württemberg organisiert. Im Bild K. Falkenberg, Gen.Dir. der DG Umwelt, Brüssel, U. Lambrecht, IFEU und E. Würzner, OB der Stadt Heidelberg. Die Homepage zur Tagung enthält jetzt die Vorträge und Presseerklärungen.

 
 

 
 

Nachhaltige Biomasseherstellung


 

Am 05.02.2010 hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den „Leitfaden Nachhaltige Biomasseherstellung“ veröffentlicht. Dieser Leitfaden erläutert die Nachhaltigkeitsanforderungen für die Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse und für die Herstellung von Biokraftstoffen. Er setzt damit die Regeln für die Anerkennung von Zertifizierungssystemen und für die Einhaltung der Kriterien durch die Hersteller von Biomasse. Ein zentrales Kriterium ist die Erfüllung einer Mindestseinsparung an Treibhausgasemissionen. IFEU hat hierzu die Grundlagen erarbeitet, die Berechungsregeln formuliert und Empfehlungen für die konkrete Umsetzung entwickelt.

 

Leitfaden (über BLE-Website)

 

 
 

 
 

UMBReLA - Umweltbewertung Elekromobilität


 

02.02.2010 IFEU führt in dem Vorhaben UMBReLA diejenigen Ergebnisse zahlreicher Feldversuche und Forschungsprojekte insbesondere des BMU zusammen, die für eine Umweltbewertung hilfreich sind. Neben einer umfassenden Umweltbewertung der verschiedenen getesteten Möglichkeiten des batterie-elektrisch betriebenen Kfz-Verkehrs und einer Aufbereitung der Ergebnisse als Online-Tool soll auch eine Internetplattform mit einer Übersicht der Forschungsaktivitäten zu Elektromobilität aufgebaut werden.

Weitere Informationen ...

 
 
 
 

„Klimarechner Abfallwirtschaft“ für Entwicklungs- und Schwellenländer


 

26.01.2010 Entwicklungs- und vor allem Schwellenländer können durch den Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftssystemen ihre Treibhausgasbilanz nennenswert verbessern, v. a. durch die Verwertung von Abfällen und Vermeidung der Methanbildung aus der ansonsten erfolgenden Deponierung. IFEU hat jetzt im Auftrag der KfW Entwicklungsbank und in Kooperation mit der GTZ einen „Klimarechner Abfallwirtschaft“ (engl., SWM-GHG Calculator) entwickelt. Damit steht nun ein Excel-basiertes Instrument zur Verfügung, mit dem die Klimaschutzeffekte für unterschiedliche Entsorgungsstrategien kalkuliert werden können. Informationen sind auch über die KfW Entwicklungsbank erhältlich.

Weitere Informationen …

 
 

 
 

Klimaschutzpotentiale der Abfallwirtschaft


 

13.01.10 Die Abfallentsorgung in der deutschen Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und kann dies in Zukunft noch umfassender tun. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und IFEU, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Aktuell spart die Entsorgung und Verwertung von Siedlungsabfall – das sind v. a. Abfälle aus Haushalten und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle – und von Altholz jährlich knapp 18 Mio. t CO2-Äquivalente ein. Noch im Jahr 1990 hatte die Abfallwirtschaft vorwiegend durch die Deponierung die Umwelt mit jährlich 38 Mio. t CO2-Äquivalenten belastet. Demgegenüber wird heute eine Minderung von insgesamt 56 Mio. t CO2-Äquivalenten erreicht. Durch weiterführende abfallwirtschaftliche Maßnahmen wie technische Optimierungen und Umlenkung von Abfallströmen kann dieser Minderungsbeitrag bis zum Jahr 2020 um bis zu 10 Mio. t CO2-Äquivalente gesteigert werden.

Weitere Informationen ...

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 23. 07. 2010

 

 

Schnellzugriff

 

Chinesische Seite

 


Links zu wichtigen Internetangeboten mit IFEU-Beteiligung


CO2-Rechner:

CO2-Rechner


Umberto


Mehr Informationen zum Projekt KlimaNet


Mehr Informationen zum Projekt KlimaNet


TREMOD



EcoPassenger


umweltmobilcheck


 

 

 

© 2005-2010 IFEU-Institut