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ifeu aktuell

 


 

 

ifeu-Gutachten für UBA
zu Emissionsfaktoren für die relevanten Bio­energiepfade für Deutschland

 

cover Studie08.02.2016 In dem Sachverständigenvorhaben wurden Emissionsfaktoren für ca. 30 Pfade der Biomassenutzung in Deutschland abgeleitet. Die Berechnungen stützen sich, in Anlehnung an Arbeiten auf EU-Ebene, auf neueste Methoden (z.B. bzgl. der Lachgasemissions­berechnung im Kontext der Düngung) und auf aktuelle Eingangsdaten.
Neu in dieser Studie sind außerdem generalisierte Werte für Landnutzungsänderung für agrarische Produkte. Hierzu wurde das Konzept des "attributional Land Use Change" (aLUC) vorgeschlagen und angewandt. Die Studie umfasst neben den Treibhausgasen auch klassische Luftschadstoffe (NOx, Feinstaub etc.), Primärenergie und Flächeninanspruchnahme nach Hemerobiestufenkonzept.

... zur Studie (pdf 6 MB)

Weitere Informationen ...

 
 
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ifeu liefert Zahlen und Fakten für Unilever-Präsenz beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag

 

Bildrechte: © Unilever Deutschland GmbH18.12.2015 Ende November 2015 wurde in Düsseldorf der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen, u. a. an Unternehmen, Produkte sowie Städte und Gemeinden. Die Firma Unilever Deutschland GmbH – Preisträgerin im Jahr 2012 – war mit einem Messestand beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag vertreten, der sich mit dem Thema nachhaltige Ernährung auseinander­setzte.

Das ifeu lieferte Zahlen und Fakten für diesen Messestand, insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit von Margarine und Butter. Darüber hinaus berechnete das ifeu den Carbon footprint ausgewählter Unilever-Rezepte, die Fett als Zutat enthalten. Ergebnisbeispiel: Wird Margarine anstelle von Butter verwendet, können die Treibhausgasemissionen je nach Rezept und Palmölanteil in der Margarine teilweise um die Hälfte reduziert werden.

Weitere Informationen und Rezept-Downloads...

 
 
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Deutsch-chinesischer Austausch zu Emissions­modellen und Maßnah­men im Verkehrssektor

 

 

 


 

09.12.2015 Beijing: Emissionen aus dem Verkehr sind in China ein Hauptverursacher der starken lokalen Luftverschmutzung und auch zunehmend der Treibhausgasemissionen. Maßnahmen dagegen und ihre Wirksamkeit waren die Themen mehrerer Workshops, die ifeu-Experten jetzt in Peking mit verschiedenen chinesischen Institutionen durchführten. Der Auftrag und die Koordination erfolgten durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen der „Sino-German Environmental Partnership“ des Bundesumweltministeriums (BMUB).

Im Mittelpunkt stand ein Austausch zu Methoden zur Emissionsquantifizierung und zu Analysen von Maßnahmen in Szenarien. Hinrich Helms und Christoph Heidt stellten die von ifeu entwickelten Modelle TREMOD und TREMOD-MM (für mobile Maschinen) vor. In weiteren Workshops wurden Strategien zur Erreichung der Klimaziele und einer Energiewende im Verkehr in Deutschland sowie das Potenzial von Elektrobussen im Stadtverkehr diskutiert.

Weitere Informationen zu TREMOD und TREMOD-MM

Quelle: TPRI (Transport Planing and Research Institute)

(per Click vergrößerbar)

 
 
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Bertelsmann Umwelt und Klimabilanz 2014 veröffentlicht

 

 

 


 

04.12.2015 Ende November wurde die vierte Umweltbilanz der Bertelsmann Gruppe veröffentlicht, die wieder unter wissenschaftlicher Beratung und Mitarbeit des ifeu entstanden ist. Unter dem Dach von Bertelsmann sind bekannte Unternehmensgruppen wie RTL, Penguin Random House, Gruner + Jahr, Be Printers und Arvato mit weltweit mehr als 112.000 Mitarbeitern versammelt.


Weitere Informationen ... (pdf 2.4 MB)

 
 
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Erste Druckerei mit dem Blauen Engel ausgezeichnet

 

 

 


 

Logo Blauer Engel02.12.2015 Am 30. November zeichnete Staatssekretär Adler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH am Berliner Südkreuz als erstes Unternehmen mit dem Blauen Engel 195 für emissionsarmes Drucken aus. Die Druckerei erhält das Umweltzeichen, weil bei der Papierherstellung der Energie- und Ressourcenverbrauch begrenzt wird und zudem die Umwelt- und Gesundheitswirkungen des gesamten Druckprozesses niedrig gehalten werden. Das ifeu war zusammen mit Ökolpol, Hamburg und dem oekom verlag, München für die Erstellung der Kriterien verantwortlich.

Weitere Informationen ... (Website Blauer Engel)

 
 
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Optimierung der Ressourceneffizienz in der Bauwirtschaft: R-Beton hilft Stoffkreisläufe schließen

 

 

 


 

26.11.2015 Unter diesem Titel veranstaltet das Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem ifeu am 20. Januar 2016 ein Fachsymposium in Stuttgart. Die Bauwirtschaft beansprucht in hohem Maße Ressourcen. Beton lässt sich nach den üblichen Regelwerken ohne Abstriche in den Frisch- und Festbetoneigenschaften jedoch auch ressourcenschonend herstellen. In den klassischen, im Hochbau üblichen, Betonsorten dürfen bis zu 45 Vol. % Steine eingesetzt werden, die aus gebrochenem Altbeton und Mauerwerk hergestellt wurden. Nur mit diesem ressourcenschonenden Beton (R-Beton) ist bislang eine Kreislaufwirtschaft im Hochbau möglich.

Das Programm sowie die Möglichkeiten zur Anmeldung stehen hier (pdf 1.41 MB) zur Verfügung.

 
 
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Einheimische Ölpflanzen für die Oleochemie

 

 

 


 

cosmos logo23.11.2015 Als Gastgeber des ersten Progress Meetings, begrüßte das ifeu vom 17.-19.11.2015 knapp 40 Delegierte des Projekts COSMOS (Camelina & crambe Oil crops as Sources for Medium-chain Oils for Specialty oleochemicals) in Heidelberg.

Das Ziel dieses von der EU geförderten 4,5-Jahres-Projekts ist es, die Abhängigkeit der europäischen oleochemischen Industrie von importierten Pflanzenölen zu reduzieren, indem die derzeit ungenutzten einheimischen Ölpflanzen Leindotter (Camelina sativa) und Meerkohl (Crambe abyssinica) weiterentwickelt werden. Beides sind Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae), zu der auch der Raps (Brassica napus) gehört. Die europäische oleochemische Industrie ist derzeit auf importiertes Kokosnuss-, Palmkern- und Rizinusöl als Rohstoff für mittelkettige Fettsäuren (C10–C14) und mittellange Polymerbausteine angewiesen.

Weitere Informationen ...

Cosmos Heidelberg Group

(per Click vergrößerbar)

 
 
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Pflanzenproteine für die zukünftige Ernährung

 

 

 


 

logo protein2food19.11.2015 Protein2Food ist ein durch die EU im Rahmen von Horizon2020 gefördertes Projekt mit dem Ziel, innova­tive, kosten- und ressourceneffiziente sowie gesunde Nahrungsmittel auf der Basis pflanzlicher Proteine für den menschlichen Verzehr zu entwickeln. Dabei sollen neue, attraktive, pflanzenbasierte Lebensmittel als nachhaltige Alternative zu Produkten tierischen Ursprungs entstehen.

 
 
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ifeu bringt sich aktiv in die Diskussion um das neue Wertstoffgesetz ein

 

 

 

 

12.11.2015 Das Bundesumweltministerium hat am 22. Oktober 2015 den Arbeitsentwurf eines Wertstoffgesetzes veröffentlicht. Der vom BMUB vorgelegte Arbeitsentwurf enthält auch Implikationen für den Bereich der Getränkeverpackungen.

Aufgrund seiner langjährigen Expertise im Bereich der Getränkeverpackungsökobilanzen hat das ifeu eine Stellungnahme zu Händen des BMUB verfasst und begrüßt als unabhängiges Forschungsinstitut aus dem Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit viele der Neuformulierungen und die neue klare Strukturierung des WerstoffG. Es ist jedoch wichtig, dass die bislang erreichten Ziele und über viele Jahre etablierten, umweltwissenschaftlich fundierten Anforderungen nicht ersatzlos gestrichen werden.

Die vollständige Stellungnahme des ifeu an das BMUB finden sie hier ... (pdf 447 KB)

Der Text des Arbeitsentwurfes ist auf den Internetseiten des BMUB abrufbar.

 
 
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„Leistungsschau – Made in Germany“: Auszeichnung für Xingfubao Passivhaus

 

 

 


 

Urkunde30.10.2015 Beijing: Unter Koordination des ifeu wurde im Jahr 2014 das erste zertifizierte Passivhaus (Xingfubao, Glücksschloss) in Chinas extrem kalter Klimazone in Urumqi, der Hauptstadt der Provinz Xinjiang fertig gestellt. Im Rahmen der "Leistungsschau – Made in Germany", wurde Xingfubao nun vom Deutschen Handelskammer­netzwerk im Auftrag der Exportinitiative Energie­effizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Musterbeispiel deutsch-chinesischer Kooperation bei der Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden ausgezeichnet. Eine Fachjury evaluierte dabei nach folgenden Kriterien: Energieeffizienz, Innovationsgrad, Modernität, Qualität als "Best-Practice"-Projekt, potenzielles Medieninteresse und Ausmaß an deutscher Beteiligung.

Bernd Franke als Projektleiter des ifeu, und Frau Xiong Bo als Koordinatorin des chinesischen Partners Dacheng International nahmen die Auszeichnung entgegen. Herr Franke erläuterte: „Das Interesse am Xingfubao-Projekt als Meilenstein in der deutsch-chinesischen Kooperation ist ungebrochen groß. Das Gebäude wurde bereits von vielen Fachleuten aus ganz China besucht. Es freut mich, dass in Urumqi jetzt weitere Passivhausprojekte gefördert und in der China Passive House Alliance Erfahrungen aus vielen neuen Projekten ausgetauscht werden.“ Frau Xiong ergänzte: „Xingfubao ist auch wirtschaftlich interessant; die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und energieeffizienten Gebäuden in China nimmt zu.“ Die Forschungsarbeiten des ifeu wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderschwerpunkts Future Megacities gefördert.

Broschüre zur Leistungsschau (deutsch/chinesisch, pdf)

Weitere Informationen….

 
 
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Verlagerungs- und Klimaeffekte durch Pedelec-Nutzung im Individualverkehr

 

 

 


 

Cover Studie29.10.2015 „Pedelecs haben großes Potential, Autofahrten zu ersetzen. Dies gilt insbesondere bei Arbeitsfahrten von bis zu 10 Kilometern. Aber auch in anderen Alltagssituationen gibt das Pedelec Anreize, das Auto stehen zu lassen." Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsvorhaben PEDELECTION.

Im Rahmen dieses vom BMUB geförderten Projekts wurden Verlagerungseffekte zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern ermittelt, die durch die Nutzung von Pedelecs (Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung) entstehen. Gemeinsam mit dem Braunschweiger Institut für Transportation Design (ITD) untersuchte das ifeu die alltäglichen Nutzungsprofile und -motive der Fahrer in einem umfangreich angelegten Feldtest. Zusätzlich wurde aufbauend auf den Fahrmustern eine Umweltbewertung vorgenommen, bei der die Situationen vor und nach der Anschaffung des Pedelecs verglichen wurden. Die Umweltbewertung folgt dabei einem ökobilanziellen Ansatz, berücksichtigt also auch diejenigen Umweltwirkungen, die durch Herstellung und Entsorgung der benutzten Verkehrsmittel sowie in den energetischen und materiellen Vorketten entstehen.

Die gewonnenen Erkenntnisse stellen einen guten Ausgangspunkt dar, um Anreize zu entwickeln, damit Pedelecs insbesondere im Berufsverkehr stärker genutzt werden können.

PEDELECTION - Verlagerungs- und Klimaeffekte durch Pedelec-Nutzung im Individualverkehr - Endbericht (pdf 11.5 MB)

Weitere Informationen… (Website ITD)

 
 
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Wiederverwendung von Bauteilen und hoch­wertige Verwertung von Bauabfällen

 

 

 


 

Cover Studie29.10.2015 Im Bemühen um eine Steigerung der Ressourceneffizienz rückt der materialintensive Bausektor immer stärker in den Fokus. Wie sich eine Vielzahl von Innenbauteilen aber auch konstruktive Bauelemente beim Abbruch eines Gebäudes entnehmen und als solche weiternutzen lassen, zeigt eine aktuell veröffentlichte Studie für das Umweltbundesamt. Die Entkernung der Gebäude und ihr selektiver Rückbau ist zudem wichtige Grundvoraussetzung für die Nutzung der verbleibenden mineralischen und sonstigen Bauabfälle als hochwertige sekundäre Rohstoffe.

Das Forschungsprojekt zeigt nicht nur die derzeitigen Hemmnisse auf, sondern entwickelt Lösungsansätze und –strategien sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen im regulatorischen, informatorischen und ökonomischen Bereich.

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Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet

 

 

 


 

Cover Studie13.10.2015 „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität.“ Zu diesem Ergebnis kommen Forscher zweier Fraunhofer-Institute, des ifeu Heidelberg und der Stiftung Umweltenergie­recht. Das dreijährige Forschungsvorhaben „Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr“ geht auf einen Beschluss des Deutschen Bundestags zurück und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Es leitet „optimale strukturelle Entwicklungspfade für den Verkehrs- und Wärmesektor“ ab. „Wärmepumpen und Power-to-Heat auch in Nah- und Fernwärmenetzen, Elektrofahrzeuge und Oberleitungs-Lkw sind Beispiele für zukünftige Schlüsseltechnologien zur Verschränkung der drei Energiesektoren Strom, Wärme und Verkehr. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und eröffnet vielfältige Flexibilitätsoptionen, die eine zuverlässige und sichere Energieversorgung gewährleisten“, so die Autoren bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr
Endbericht (pdf 5,7 MB)
+ Kurzfassung (pdf 924 KB)

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„Vom Ziel her denken“ – Suffizienz als wichtiges Handlungsfeld in Kommunen

 

 

 


 

Foto / Quelle: Lizenzfrei09.10.2015 Suffizienz-Maßnahmen und -Politiken in Kommunen
In zahlreichen kommunalen Klimaschutzkonzepten und „Masterplänen 100 % Klima­schutz“ wird die Bedeutung der Suffizienz zum Erreichen kom­munaler Klimaschutzziele er­kannt. Es wird bereits eine Vielzahl an Politikmaßnahmen vorgeschlagen, um Suffizienz in Kommunen zu ermöglichen, zu erleichtern und zu bestär­ken.

Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Analyse der Klimaschutzkonzepte von 32 Kommunen und Regionen sowie der Masterpläne 100 % Klimaschutz von 19 Kommunen und Regionen, die in dem Arbeitspapier "Suffizienz-Maßnahmen und -Politiken in kommunalen Klimaschutzkonzepten und Masterplänen – ein Überblick" zusammengefasst sind.

Die Analyse zeigt aber auch, dass bisher vor allem bei Maßnahmen im Bereich Mobilität bereits in Richtung Suffizienz gedacht wird. In den Bereichen Bauen und Wohnen, Ernährung und privater Konsum ist Suffizienz jedoch noch nicht systematisch verankert. Nach Einschätzung der Autor*innen bestehen in diesen Konsumfeldern große Potenziale Suffizienz-Maßnahmen und -Politiken zu konzipieren und umzusetzen und damit zur absoluten Reduktion des Energieverbrauchs einen signifikanten Beitrag zu leisten.


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Wärmewende in Kommunen - Leitfaden für den klimafreundlichen Umbau der Wärmeversorgung

 

 

 


 

Cover Leitfaden08.10.2015 Die Energiewende wird in Deutschland derzeit hauptsächlich als Stromwende gedacht und praktiziert. Eine Energiewende, die ihren Namen verdient, erfordert jedoch zusätzlich einen Umbau der Wärmeversorgung und eine deutliche Verringerung der Wärmebedarfe. Denn zurzeit werden 56 Prozent der Endenergie in Deutschland als Wärme verbraucht.

Der Leitfaden Wärmewende in Kommunen wurde vom ifeu im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erarbeitet. Er richtet sich an alle, die in ihrer Stadt oder Gemeinde die Wärme­wende in Angriff nehmen wollen, und bietet einen Kompass für die richtigen Entscheidungen zur klimaneutralen Wärmeversor­gung.

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Transparente Verbrauchsinformationen auch für Elektro-Pkw notwendig

 

 

 


 

Logo My eDrive29.09.2015 Bei Elektro-Fahrzeugen wird eine nutzerspezifische und korrekte Verbrauchs­information noch wichtiger als bei Verbrenner­fahrzeugen. Die Prüfstandsdaten, die auch im Verkaufsprospekt dargestellt werden, geben kaum Anhaltspunkte für die reale Nutzung. Das Nutzerverhalten hat hohen Einfluss auf den Energieverbrauch von reinen batterieelektrischen Pkw und Hybridsystemen mit Verbrennungsmotoren, sogenannten Plug-in-Hybriden.

Um eine realistische Einschätzung der Einsparpotentiale durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu geben, entwickelt das ifeu im Projekt „My eDrive“ in Zusammenarbeit mit dem ADAC eine Webanwendung, mit der Pkw-Nutzer aktuelle Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge virtuell und kostenlos „Probe fahren“ können. Eine Smartphone-App zeichnet zunächst typische Nutzungsprofile des interessierten Käufers mit seinem bisherigen Pkw auf. Daraus werden die Kosten, Umweltwirkungen und Reichweite für beliebige aktuelle Elektrofahrzeuge berechnet.

In Kürze werden wir mit My eDrive in eine Testphase starten, für die Sie sich ab sofort bewerben können. Die Möglichkeit dazu und weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier ...

 
 
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Hohe Abweichungen zwischen Testverbrauch und Realverbrauch bei heutigen Pkw

 

 

 


 

Cover Studie28.09.2015 Seit Jahren ist bekannt, dass der Verbrauch der Pkw – und damit auch die Treib­hausgasemissionen – auf der Straße höher liegen kann als auf dem Prüfstand gemessen und im Prospekt dargestellt. Dieser Unterschied hat seit 2001 von 8 % auf heute durchschnittlich 40 % zugenommen. Das ergibt sich aus Verbrauchs­daten von 600.000 in der EU zugelassenen Pkw der Jahre 2001 bis 2014, die ICCT zusammen mit ifeu Heidelberg und TNO ausgewertet hat.

Dies gefährdet die Erreichung unserer nationalen Klimaziele und verursacht jährlich Kfz-Steuer­mindereinnahmen im dreistelligen Millionenbereich. Nicht zuletzt ist dies aus Verbraucherperspektive bedenklich: Der Autofahrer muss durch­schnittlich rund 450 €/Jahr mehr für den Kraftstoff ausgeben als es die Hersteller­angaben nahe legen. Gründe für den Unterschied zwischen Prüfstand und Praxis sind z.B. die zunehmende Ausnützung der Schlupflöcher in der Testprozedur durch die Fahrzeughersteller sowie die geringe Berücksichtigung von Nebenverbrauchern. Hier können nur ein realistisches neues Testverfahren und die Einführung von nachträglichen Tests Abhilfe schaffen.

Hintergrundinformationen sowie Studie „From Laboratory to Road
(icct-Website) ...
(Cover per Click vergrößerbar)

 
 
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Hochwertige Verwertung von Bioabfällen - ein Leitfaden

 

 

 


 

Cover15.09.2015 "Im Bioabfall steckt noch viel ungenutztes Potenzial", betonte Umweltminister Franz Untersteller anlässlich der Veröffentlichung des Leitfadens "Hochwertige Verwertung von Bioabfällen" in Stuttgart.

Der Leitfaden wurde Im Auftrag des Umwelt­ministeriums und der Landesanstaltung für Umwelt, Messungen und Naturschutz vom ifeu in Zusammenarbeit mit IGlux Witzenhausen erstellt. Er informiert über die hochwertig und ökologisch sinnvolle Nutzung von Bioabfällen und richtet sich an Entschei­dungsträger, Fachleute und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

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Dämmbarkeit des deutschen Gebäudebestands

 

 

 


 

Cover Studie07.09.2015 Wie stark kann der Wärmeverbrauch im Gebäudebereich gesenkt werden? Wie hoch wäre der Wärmeverbrauch, wenn alle deutschen Gebäude auf den besten möglichen Zustand saniert werden könnten. Wie rasch könnte dieser Zustand schnellstens erreicht werden?

Mit dem Projekt "Dämmbarkeit des deutschen Gebäudebestands“ lotet das ifeu gemeinsam mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die Potenzialgrenzen der Gebäudeeffizienz aus. Damit wird eine wichtige Leitplanke für die Gebäudestrategie der Bundesregierung festgestellt.

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(Cover per Click vergrößerbar)


 
 
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Informationsbroschüre "Klimaschutz und Energieeffizienz"

 

 

 

 


 

04.09.2015 Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktor­sicherheit haben ifeu und co2online Berlin eine Broschüre veröffentlicht, die einen übersicht­lichen und fundierten Einblick in viele Facetten der Energie­effizienz gibt und Umsetzungs­beispiele aus der Praxis aufzeigt. Sie soll als Nachschlagewerk technische Zusammenhänge, Hintergrundwissen und aktuelle Zahlen vermitteln, aber auch Anstöße für eigene Ideen liefern.

Die Broschüre kann gratis heruntergeladen (pdf) werden.

 

 
 
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Ökoprofile für PVC und VCM aktualisiert

 

 

 

 


 

01.09.2015 Im Auftrag von PlasticsEurope, dem Europäischen Verband der Kunststoff-Hersteller, und ECVM, dem Europäischen Verband der PVC-Hersteller wurden die Ökoprofile des Kunststoffes PVC (Polyvinylchlorid) und von Vinylchlorid (VCM), dem Ausgangsstoff für PVC, aktualisiert. Dazu wurden Betriebsdaten (u.a. Material- und Energie-Einsatz, Emissionen in Luft und Wasser) von 38 europäischen Produktions­standorten abgefragt. Zusammen mit Daten, die den Ressourcenverbrauch und die Emissionen zur Bereitstellung von Energie und Materialien für die VCM- und PVC-Herstellung beschreiben, wurde ein mathematisches Modell erzeugt. Dadurch konnte ein umfassender Überblick über die Umweltauswirkungen gegeben werden, die bei der Herstellung von je 1 kg VCM und PVC in Europa entstehen.

Im Gegensatz zu Ökobilanzen, die den gesamten Lebensweg eines Produktes "von der Wiege bis zur Bahre" betrachten, haben Ökoprofile nur den Produktionsweg "von der Wiege bis zum Fabriktor" im Fokus. Ökoprofile stellen somit wichtige Bausteine zur Berechnung einer Ökobilanz dar. Das aktualisierte Ökoprofil bietet somit die Grundlage für aktuelle Ökobilanzen, z.B. für Abwasserrohre aus PVC.

Weitere Informationen ...

 
 
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Leitfaden zum neuen Umweltzeichen UZ195 Druckerzeugnisse erschienen

 

 

 

 


 

07.08.2015 Zu den im Januar 2015 veröffentlichten Vergabegrundlagen des Blauen Engels Druckerzeugnisse ist Anfang August ein kurzer Leitfaden erschienen. Zielgruppen sind Verlage, Druckereien, Auftraggeber von Werbebroschüren und Drucksachen sowie alle, die öffentlichkeitswirksam zeigen wollen, dass ihre Printprodukte umweltfreundlich hergestellt wurden.

Das Projekt "Blauer Engel für Druckerzeugnisse" wurde vom November 2014 bis April 2015 gemeinsam von der oekom verlag GmbH, München, dem ifeu und dem Ökopol – Institut für Ökologie und Politik, Hamburg durchgeführt.

Den kostenlosen Download finden Sie hier ...

 
 
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Übernahme und Updates der Treibhausgasrechner für Biokraftstoffe

 

 

 

 


 

15.07.2015 Die Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen und von flüssigen Bioenergieträgern entstehen, müssen nachvollziehbar berechnet werden. Dieses schreiben eine EU-Richtlinie sowie deutsche Nachhaltigkeitsverordnungen vor. Dazu war das ifeu bei der Entwicklung zweier Tools beteiligt: das BioGrace I-Tool auf der europäischen Ebene sowie das ENZO2-Tool auf deutscher Ebene.

Nach dem Ende des EU-finanzierten BioGrace-Projektes übernimmt das ifeu seit März 2015 das Management und die Pflege des BioGrace I-Tools. Pünktlich zur Übernahme wurde ein Update des Tools erstellt (Version 4d). Um eine weitere Harmonisierung zu gewährleisten, wurden auch für die ENZO2-Rechner Updates erstellt (Version 1.4).

Zu weiteren Informationen und den Rechnern …

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 11. 02. 2016

 

 

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