English English Startseite & Aktuelles Das Institut Referenzen Kontakt & Impressum Sitemap Suchen
Abfallwirtschaft Bildung & Information Energie Industrie & Emissionen Biomasse & Lebensmittel Nachhaltigkeit Ökobilanzen Risikobewertung UVP & SUP Verkehr & Umwelt
Sie befinden sich hier: Home

 

IFEU aktuell

 


 

 

Leitfaden zum neuen Umweltzeichen UZ195 Druckerzeugnisse erschienen

 

 

 

 


 

07.08.2015 Zu den im Januar 2015 veröffentlichten Vergabegrundlagen des Blauen Engels Druckerzeugnisse ist Anfang August ein kurzer Leitfaden erschienen. Zielgruppen sind Verlage, Druckereien, Auftraggeber von Werbebroschüren und Drucksachen sowie alle, die öffentlichkeitswirksam zeigen wollen, dass ihre Printprodukte umweltfreundlich hergestellt wurden.

Das Projekt "Blauer Engel für Druckerzeugnisse" wurde vom November 2014 bis April 2015 gemeinsam von der oekom verlag GmbH, München, dem IFEU und dem Ökopol – Institut für Ökologie und Politik, Hamburg durchgeführt.

Den kostenlosen Download finden Sie hier ...

 
 
nach oben

 

 

 

Übernahme und Updates der Treibhausgasrechner für Biokraftstoffe

 

 

 

 


 

15.07.2015 Die Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung von Biokraftstoffen und von flüssigen Bioenergieträgern entstehen, müssen nachvollziehbar berechnet werden. Dieses schreiben eine EU-Richtlinie sowie deutsche Nachhaltigkeitsverordnungen vor. Dazu war das IFEU bei der Entwicklung zweier Tools beteiligt: das BioGrace I-Tool auf der europäischen Ebene sowie das ENZO2-Tool auf deutscher Ebene.

Nach dem Ende des EU-finanzierten BioGrace-Projektes übernimmt das IFEU seit März 2015 das Management und die Pflege des BioGrace I-Tools. Pünktlich zur Übernahme wurde ein Update des Tools erstellt (Version 4d). Um eine weitere Harmonisierung zu gewährleisten, wurden auch für die ENZO2-Rechner Updates erstellt (Version 1.4).

Zu weiteren Informationen und den Rechnern …

 
 
nach oben

 

 

 

Welche sozial-ökologi­schen Potenziale haben das private Leihen, Tauschen und Verkaufen?

 

 

 

 


 

PeerSharing Website30.06.2015 Autos, Kleidung, Wohnungen – viele Produkte und Dienstleistungen werden mittlerweile von Privat zu Privat verliehen, getauscht und verkauft. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt "PeerSharing" stellt jetzt sein Unter­suchungsdesign vor. Ziel des trans­disziplinären Forschungsprojekts ist die Analyse der sozial-ökologischen Potenziale von Peer-to-Peer-Sharing. Vier Pioniere der Sharing-Community kooperieren mit dem Projekt: Die Plattformen Kleider­kreisel, flinc, Drivy und Airbnb. Forschungspartner des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) sind das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und das IFEU. Die Online-Plattform für nachhaltigen Konsum Utopia und das internationale Netzwerk Ouishare arbeiten ebenfalls mit. Das IFEU ist innerhalb dieses Forschungsvorhabens für die ökobilanzielle Betrachtung der geteilten Produkte und Dienstleistungen sowie den Vergleich mit passenden Referenz- und Alternativszenarios zuständig.

 
 
nach oben

 

 

 

Stärkere Bürgerbeteili­gung bei Effizienzwende erforderlich

 

 

 

 


 

Cover Broschüre Energiesparen19.06.2015 Neue Studie zu "Energiesparen in Bürgerhand" im Auftrag des Bündnis Bürgerenergie e.V. und Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zeigt enormes Potential.
Das gemeinschaftliche Engagement der Bürger für Effizienzprojekte, das Energie­sparen „in Bürgerhand“, kann ein wesent­licher Faktor für die Energiewende sein. Denn durch Bürgerbeteiligung werden wichtige Problemfelder der Energieeffizienz wirkungsvoll adressiert. Denn nur mit der Beteiligung der Menschen vor Ort lassen sich die vielen dezentralen und klein­teiligen Einsparmöglichkeiten wirklich heben: in den Wohnzimmern, den Kellern, den Garagen und den Geschäftsräumen des kleinen Einzelhandels. Vor Ort greifen lokales Wissen, Verantwortung und Vernetzung ineinander.
Doch bisher sind die enormen Potentiale von Bürgereinsparprojekten bei weitem noch nicht gehoben. Die aktuelle Studie „Energiesparen in Bürgerhand“, die gemeinsam vom Bündnis Bürgerenergie und dem Bund für Umwelt und Natuschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben wurde, zeigt das enorme Potenzial des bürgerschaftlichen Engagements beim Energiesparen auf. Und sie macht deutlich, wie bestehende Hindernisse überwunden werden können.

Weitere Informationen ... (pdf 1.14 MB)

 
 
nach oben

 

 

 

Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft -
OECD Staaten und ausgewählte Schwellenländer

 

 


 

10.06.15 International besteht ein signifikantes Potenzial zur Treibhausgasminderung in der Abfallwirtschaft. Dies gilt für Schwellen- und Entwicklungsländer, aber auch für einige OECD- und EU-Länder. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von IFEU und Öko-Institut im Auftrag von UBA und BMUB. Zur Erschließung der Minderungspotenziale bedarf es weitergehender Anreize, um Schwellenländer, aber auch einige OECD- und EU-Länder, beim Aufbau einer integrierten Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Auf EU-Ebene sind Vorgaben zur Reduzierung der Ablagerung biologisch abbaubarer Abfälle und zum Ausbau des Recyclings wichtige, richtungsweisende Schritte. Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist die Integration des informellen Sektors, der allein die Entlastungseffekte durch Recycling in diesen Ländern bewirkt, in künftigen Konzepten zu beachten.

Weitere Informationen ...

 
 
nach oben

 

 

 

SETAC-Jahrestagung – IFEU stellt Hemerobie-Ansatz vor

 

 

 


 

Poster Hemeroby08.05.2015 IFEU hat auf der 25. Jahres­tagung der SETAC Europe in Barcelona den Hemerobie-Ansatz zur Bewertung von Naturraumbeanspruchung bzw. Land­nutzung in Ökobilanzen vorgestellt.

Hemerobie (das bedeutet Naturferne) stellt hierbei die zu bemessende negative Umweltwirkung dar. Dieser Ansatz wird vom IFEU bereits seit den 90er Jahren verwendet und auch vom UBA für Ökobilanzen empfohlen. Dabei werden die Wald-, Agrar-, Siedlungs- und andere Flächen in ein System von sieben Hemerobie- bzw. Naturnäheklassen eingeteilt. Im Rahmen eines laufenden UBA-Vorhabens wurde der Ansatz zuletzt aktualisiert und erweitert. Er versteht sich als Beitrag zum derzeit intensiv diskutierten Thema Biodiversität und Landnutzung in Ökobilanzen, welches auch auf der SETAC-Tagung einen Schwerpunkt bildete. Partner in diesem Projekt ist Prof. Dr. Birgit Grahl.

Weitere Informationen ...

 
 
nach oben

 

 

 

Bedeutendste Ehrung des Landes Baden-Württemberg für Ulrich Höpfner

 

 

 


 

Foto MP Kretschmann, Dr. Hoepfner; Quelle_ STM BaWue27.04.2015 Ministerpräsident Winfried Kretschmann verlieh am 25.04.2015 den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg an Dr. Ulrich Höpfner, Ehrenvorsitzender, Mitbegründer und Leiter des IFEU von 1977 bis 2009. Dieser Orden ist die höchste Auszeich­nung des Landes. Er wird für heraus­ragende Verdienste um das Land Baden-Württemberg, insbesondere im sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Bereich, verliehen. Die Zahl der Ordensträger ist auf insgesamt 1.000 lebende Personen begrenzt.

Bei der diesjährigen Verleihung im Mannheimer Schloss wurden vom Ministerpräsidenten in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer 25 Personen mit dem Landes­verdienstorden ausgezeichnet, darunter der Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan Hell, der frühere Ministerpräsident Günther Oettinger und die frühere Bundes­justizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin.

Ministerpräsident Kretschmann führte bei der Verleihung u.a. aus: "Dr. Ulrich Höpfner ist der Pionier einer kritischen Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. Bereits 1977 gründete er mit Gleichgesinnten das ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg. Unabhängig von Politik und Wirtschaft bezieht das Institut zu umweltpolitischen Themen wissenschaftlich fundiert Stellung und befördert die öffentliche Diskussion. Wichtige Gutachten zur Kernenergie, zu Abfall- und Ressourcen-Themen, zu Klimaschutz, Energie, Umwelt und Verkehr haben die Politik in Deutschland maßgeblich beeinflusst." Höpfner war zudem langjähriges aktives Mitglied mehrerer Landes- und Bundesgremien, so im Nachhal­tigkeitsbeirat des Landes Baden-Württemberg.

Weitere Informationen…

 
 
nach oben

 

 

 

Neues IFEU-Logo

 

 

 


 

Am 26. April 2015 haben wir ein neues Instituts-Logo eingeführt.
Das neue Logo ist eine Kombination aus Neuem und Bewährtem: Die Farbe Grün wird beibehalten, sie zeigt sich nun in einem frischeren Ton. Die Kleinschrift im Akronym bleibt ebenfalls erhalten. Der hüpfende i-Punkt signalisiert unsere Neugierde, Begeisterungs­fähigkeit und ständige Präsenz in allen Umweltforschungsgebieten. Er erinnert zugleich an die Messpunkte im alten Logo.
Damit schlagen sich zentrale Elemente der Arbeit des IFEU im Logo nieder: Kreativität und Kontinuität, wissenschaftliche Seriosität und das zentrale Anliegen, einen Beitrag zur Verbesserung der Umweltqualität und Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft zu leisten.

Download des neuen IFEU-Logos ...

Logo IFEU neu

Logo IFEU alt
neues Logo
altes Logo
 
 
nach oben

 

 

 

Potenziale und Kosten von Effizienz­technologien bei Lkw und Bussen

 

Cover Report20.04.2015 Schwere Nutzfahrzeuge (Lkw und Busse) tragen heute etwa ein Viertel zu den CO2-Emissionen des Verkehrs in Deutschland bei. Aktuelle Prognosen gehen von einem weiteren Wachstum des Lkw-Verkehrs aus. Um nationale und europäische Energieverbrauchs- und Klima­schutzziele zu erreichen sind damit auch bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Verbesse­rungen der Energieeffizienz und damit verbundene Verringerungen der Treibhausgas­emissionen notwendig.
Das IFEU hat - gemeinsam mit der TU Graz - Energieeinspar- und Treibhausgas­minderungs­potenziale einer Vielzahl technologischer Effizienz­maßnahmen (z.B. Verbesserung Antriebsstrang, Aerodynamik, Rollwiderstand) untersucht. Dazu wurde das Simulationstool VECTO eingesetzt, welches die Grundlage für die zukünftige CO2-Zertifizierung schwerer Nutz­fahr­zeuge in der Europäischen Union ist.
Basierend auf den Energieeinsparungen durch die eingesetzten Maßnahmen und den damit ver­bundenen Änderungen der Fahrzeugkosten (Anschaffung, Kraftstoffkosten) wurden Amortisationzeiten für die Technologien abgeschätzt sowie technologiespezifische CO2-Vermeidungskosten ermittelt und für Technologiebündel zusammengeführt.

Die Studie ist hier verfügbar...

 
 
nach oben

 

 

 

Eco-profile für PTA aktualisiert

 

Cover Report16.03.2015 Im Auftrag von CPME, dem euro­päischen Verband der PET-Hersteller, wurde das Ökoprofil von gereinigter Terephthalsäure (PTA) aktualisiert. PTA ist eine wichtige Vorläufer­substanz zur Herstellung des Kunststoffs PET (Polyethylenterephthalat). Dazu wurden Be­triebsdaten (u. a. Material- und Energie-Einsatz, Emissionen in Luft und Wasser) von fünf europäischen PTA Produktionsstandorten abgefragt. Zusammen mit Daten, die den Ressourcenverbrauch und die Emissionen zur Bereitstellung von Energie und Materialien für die PTA-Herstellung beschreiben, wurde ein mathematisches Modell erzeugt. Dadurch konnte ein umfassender Überblick über die Umweltaus­wirkungen gegeben werden, die bei der Herstellung von 1 kg PTA in Europa entstehen.
Im Gegensatz zu Ökobilanzen, die den gesamten Lebensweg eines Produktes "von der Wiege bis zur Bahre" betrachten, haben Ökoprofile nur den Produktionsweg "von der Wiege bis zum Fabriktor" im Fokus. Ökoprofile stellen somit wichtige Bausteine zur Berechnung einer Ökobilanz dar. Das aktualisierte Ökoprofil für PTA bietet somit die Grundlage für aktuelle Ökobilanzen, z.B. für PET-Flaschen.

Weitere Informationen ...

 
 
nach oben

 

 

 

Neue Studien zur Energieberatung

 

09.02.2015 Das IFEU hat zwei neue Studien zum Thema Energieberatung abgeschlossen. Für die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW) wurde deren Energie­beratungsprojekt "Klimaschutz und Energiewende konkret" (KEK) evaluiert. Durch die Evaluation konnte deutlich ein positiver direkter Einfluss der Vor-Ort-Energieberatung auf die erreichte Endenergieeinsparung und die damit verbundene Minderung der Treibhaus­gasemissionen aufgezeigt werden.

Für die ASEW (Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU) wurde untersucht, wie sich bestehende Energieberatungsangebote für private Haushalte besser aufeinander aufbauen lassen, und wie damit auch die Qualitätssicherung für die Energieberatung vorangebracht werden kann. Als wichtigster Ansatzpunkt stellte sich in dieser Studie heraus, dass es bisher keine hinreichende Differenzierung bei den Energie­beratungsangeboten gibt, die eine klare Abgrenzung und Verzahnung ermöglichen würde, wie auch der Aufbau adäquater Qualitätssicherungssysteme dadurch erschwert wird. Deshalb werden in der Studie Vorschläge für eine Kategorisierung der Beratungsangebote unterbreitet.

Weitere Informationen zur Evaluation für die VZ NRW ...

Weitere Informationen zur Studie für die ASEW ...

 
 
nach oben

 

 

 

Meilensteine für die Bioenergie

 

Cover Endbericht09.02.2015 Nach einer Laufzeit von gut zwei Jahren liegt nun der Endbericht zu dem vom BMWi geförderten Verbundvorhaben "Meilensteine 2030 - Elemente und Meilensteine für die Entwicklung einer tragfähigen nachhaltigen Bioenergiestrategie" vor. Das Forschungskonsortium konnte durch szenarienbasierte Modellierungen verschie­dene Entwicklungen der Bioenergienutzung simulieren und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Klima, Biodiversität, Umwelt, Infrastruktur und Ernärungs­sicherheit analysieren. Das IFEU war im Rahmen des Projekts für die ökobilanzielle Bewertung der Bioenergie­szenarien verantwortlich. Auf Basis der Ergebnisse wurden wichtige Meilensteine identifiziert und Handlungsempfeh­lungen abgeleitet, die bis 2030 erreicht sein sollten, um eine langfristig tragbare und nachhaltige Bioenergiestrategie zu ermöglichen.

Weitere Informationen...

 
 
nach oben

 

 

 

Abfallvermeidung durch Einsatz flexibler Verpackungen


 

Cover of the Report26.1.2015 Das Hauptziel der EU Richtlinie zu Ver­packungen und Verpackungsabfällen ist die ge­nerelle Vermeidung von Verpackungsabfällen.
Im Auftrag von Flexible Packaging Europe (FPE) hat das IFEU in einer Studie untersucht, ob ein Aus­tausch von festen durch flexible Verpackungen grundsätzlich mit Abfallver­meidung und Res­sourcenschonung verbunden wäre. Die Ergebnisse zeigen, dass mit einem Wechsel zu flexiblen Verpackungen mehr als 60 % der Verpackungs­abfälle in der EU vermieden werden könnten. Ein Austausch von allen festen Verpackungen, die im FMCG-Bereich (Schnell­dreher) zum Einsatz kommen, würde das Klima­wandelpotential (GWP) und den abiotischen Res­sourcenverbrauch (ADP) in jedem Fall verbessern, obwohl mehrere unter­schiedliche Recyclingraten in verschiedenen Szenarien modelliert wurden. Offensichtlich überwiegen die Vorteile von flexiblen Verpackungen gegenüber gesteigerten Recyclingraten deutlich.

Weitere Informationen:
Zusammenfassung der Studie (engl., pdf 37 KB)

 
 
nach oben

 

 

 

Umweltrechner für Milchprodukte - vorgestellt auf der Grünen Woche in Berlin


 

Foto Dr. Guido Reinhardt19.1.2015 Im Rahmen der Grünen Woche, der weltweit größten Verbrauchermesse zu Lebensmitteln, stellte IFEU-Vorstand Dr. Guido Reinhardt den ersten öffentlich zugänglichen Umweltrechner für Milch­produkte vor. Der Umwelt­rechner für Milch, Joghurt, Käse und weitere Milchprodukte wurde vom IFEU im Rahmen eines Forschungsvorhabens des BMEL entwickelt, wobei neben Klimagasen und Energie auch alle weiteren relevanten Umweltgrößen im Sinne einer Ökobilanz ermittelt wurden. Zusätzlich wurde ein umfangreicher Endbericht erstellt.

Weitere Informationen ...

 
 
nach oben

 

 

 

Geschäftsführungs­wechsel im IFEU


 

Foto Schluesseluebergabe; Fotograf: U. Höpfnerv.l. Markus Duscha, Dr. Martin Pehnt, Andreas Detzel, Lothar Eisenmann, Jürgen Giegrich (mit zukünftigem IFEU-Logo auf den Schlüsselanhängern)

15.12.2014 Die diesjährige Weihnachtsfeier des IFEU lieferte den gebührenden feierlichen Rahmen für die Verabschiedung der bisherigen und die Begrüßung der neuen Geschäfts­führer.
Markus Duscha und Jürgen Giegrich haben fünf Jahre lang die Geschicke des Instituts als Geschäftsführer geleitet und möchten wieder weniger in der Verwaltung, dafür mehr an den wissenschaftlichen Inhalten arbeiten. "Ihr habt einen Super-Job gemacht: Das IFEU hat sich unter Eurer Leitung in der Themenvielfalt und der Mitarbeiterzahl noch weiter entwickelt. Dafür ganz herzlichen Dank", lobte Bernd Franke die beiden Kollegen unter großem Beifall der Mitarbeitenden. Und freute sich, direkt danach die drei Nachfolger in der Geschäftsführung - Andreas Detzel, Lothar Eisenmann und Dr. Martin Pehnt - zu begrüßen: "Ab dem 1. Januar 2015 seid Ihr dran. Ihr habt zusammen mehr als 50 Jahre IFEU-Erfahrung, Ihr wisst also, was Euch erwartet. Ihr habt klugerweise die Arbeiten der Geschäftsführung aufgeteilt und auf drei Schultern gelegt. Viel Glück dabei!"

 
 
nach oben

 

 

 

Blauer Engel für Druckerzeugnisse

 

10.12.2014 In seiner Sitzung am 9. Dezember 2014 in Berlin hat die "Jury Umweltzeichen" den Blauen Engel für Druckerzeugnisse beschlossen. Unter der Führung des oekom Verlags München wurden von IFEU Heidelberg und Ökopol Hamburg, unter reger Beteiligung aller beteiligten Interessensgruppen und der Frankfurter Buchmesse Kriterien für emissionsarme und ressourcenschonende Druckprodukte erarbeitet.
Die wichtigsten Kriterien sind:

  • ausschließlicher Einsatz von mit dem Blauen Engel UZ 14 oder UZ 72 zertifiziertem Recyclingpapier
  • Begrenzung der VOC-Emissionen in der Druckerei
  • Verwendung von mineralölfreien, schadstoffarmen Druckfarben
  • Gebot der hochwertigen Rezyklierbarkeit des gebrauchen Produktes
  • Energie- und Abfallmanagement im Druckhaus

Erstmals wurde auch der Tief- und Digitaldruck in die Vergabekriterien mit aufgenommen.

Weitere Informationen ... (Website BMUB-Pressedienst)

 
 
nach oben

 

 

 

Erfolgreicher Auftakt von Rapid Planning in Kigali, Ruanda

 

29.11.2014 Der erste Forschungs­aufenthalt von neun Wissenschaft­lern des auf fünf Jahre angelegten Forschungsprojekts Rapid Planning in Kigali wurde von Bernd Franke (IFEU) koordiniert. Rapid Planning hat die nachhaltige Entwicklung von urbanen Wachstumszentren in Afrika und Asien zum Ziel und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Zu Beginn liegt der Fokus in Ruandas Hauptstadt Kigali (1.2 Mio. Einw.) auf der Sanierung einer informellen Siedlung in Agatare (80 ha, 3.000 Haushalte). Dort unterstützt der trans-sektorale Ansatz von Rapid Planning lokale Aktivitäten mit dem Ziel, geeignete Optionen zur Verbesserung der Infrastruktur zu entwickeln. Das IFEU-Team ist für die Entwicklung eines Planungswerkzeugs zum Stoffstrommanagement und die lokale Koordination von 12 Forschungspartnern in Zusammenarbeit mit der Stadt Kigali, dem Infrastrukturministerium von Ruanda und der University of Rwanda zuständig.

Weitere Informationen…

 
 
nach oben

 

 

 

Meilensteine für Bioenergie in Deutschland

 

Redner: Nils Rettenmaier; Foto: Diana Pfeiffer / DBFZ20.11.2014 Nach einer Laufzeit von gut zwei Jahren präsentierte das vom BMWi geförderte Verbundvorhaben "Meilensteine 2030 - Elemente und Meilensteine für die Entwicklung einer tragfähigen nachhaltigen Bioenergiestrategie" auf der Dialogveranstaltung "Biomasse in zukünftigen Energiesystemen" am 18.11.2014 in Berlin seine Ergebnisse. Neben den vorgestellten Erkenntnissen zu Rohstoffmärkten, Landnutzung, Anlagenparkentwicklung und deren Auswirkungen auf verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte diskutierte das Projektteam mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die sich daraus ableitenden Meilensteine und Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Entwicklung der energetischen Biomassenutzung. Das IFEU war im Rahmen des Projekts für die ökobilanzielle Bewertung der Bioenergieszenarien verantwortlich.

Pressemitteilung (pdf) ...

Vorträge Dialogveranstaltung ...

Weitere Informationen…

 
 
nach oben

 

 

 

GBEP-Indikatoren für nachhaltige Bioenergie

 

Cover of the Report14.11.2014 Die Global Bioenergy Partnership (GBEP) stellt eine global bedeutsame Plattform von rund 50 Staaten und 25 internationalen Organisationen dar und verfolgt das Ziel eines global angesiedelten Dialogs über Fragen der Bioenergie und deren Nachhaltigkeit auf high-level Ebene.

Ein substanzielles Produkt der GBEP-Arbeit stellt der Katalog von 24 Indikatoren zur
Bewertung der Nachhaltigkeit von nationalen Bioenergiepolitiken dar. Mehrere in der GBEP vertretene Länder haben inzwischen diese Indikatoren angewendet oder mit der Anwendung begonnen. Für Deutschland haben dies das IFEU und IINAS (Darmstadt) im Rahmen eines vom BMWi (zuvor BMU) beauftragten Projektes durchgeführt. Der Bericht liegt nun vor und wurde am 12. November 2014 auf dem GBEP-Meeting in Rom vorgestellt.

Weitere Informationen ...

 
 
nach oben

 

 

 

Dr. Ulrich Höpfner zum Ehrenvorsitzenden des IFEU ernannt

 

27.10.2014 Der wissenschaftliche Vorstand des IFEU sowie seine Gesellschafterversammlung haben im Oktober 2014 Dr. Ulrich Höpfner, einen der Gründer und langjährigen Geschäftsführer des Instituts, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er ist somit nicht nur der erste Emeritus in der mittlerweile 36 jährigen Geschichte des Instituts, sondern auch der erste Mitarbeiter, dem dieser Titel zugesprochen wurde. Markus Duscha, heutiger Geschäftsführer, freut sich, den engagierten Wissenschaftler auf diese Weise zu würdigen: „Das Institut für Energie- und Umweltforschung wäre ohne Ulrich Höpfner nicht das, was es heute ist. Wir haben ihm viel zu verdanken!“ Ulli, wie ihn seine Freunde und Kollegen nennen, war von 1978 - 2009 Geschäftsführer des IFEU und im wissenschaftlichen Vorstand des Instituts. Zudem war er Leiter des Fach­bereichs „Verkehr und Umwelt“.

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 07. 08. 2015

 

 

Schnellzugriff



Ecornet

Das IFEU-Institut ist Mitglied im Ecornet (Ecological Research Network)


Klimaschutz_plus


Links zu wichtigen Internetangeboten mit IFEU-Beteiligung:

 


UMBReLA


Umberto


Mehr Informationen zum Projekt KlimaNet


Mehr Informationen zum Projekt KlimaNet


TREMOD



EcoPassenger


Institutsbeschreibung
auf Chinesisch

Chinesische Seite


© 2005-2015 IFEU-Institut